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<pre>Bei ihrer vierten EM-Endrundenteilnahme möchte die Schweiz erstmals die Vorrunde überstehen. Das ist den Schweizern bei den bisherigen Teilnahmen 1996, 2004 und 2008 nicht gelungen, obwohl man vor acht Jahren als Veranstalter (gemeinsam mit Ã–sterreich) durchaus die Chance dazu gehabt hätte.  <p> PortugalÂ gewinnt gegen Bosnien â†’ QuoteÂ 2,40 beiÂ  Â   <p>  Trotz der negativen Vorzeichen setzen aber immerhin die Wettanbieter großes Vertrauen in das Leistungsvermögen der Alpenrepublik. Ein Auswärtssieg scheint bei diesen eine ausgemachte Sache zu sein, für einen Erfolg der Kasachen winken entsprechend attraktive Quoten. <p> Vor allem gegen Gruppenfavorit Russland überzeugte das Ensemble um Bayern-Star David Alaba. Die zwei Begegnungen gingen zwar beide nur knapp mit 1:0 an die Ã–sterreicher, dennoch war deutlich, dass sich am Ende jeweils das bessere Team durchgesetzt hat. Den so wichtigen Auswärtssieg am 6. Spieltag in Moskau besorgte Marc Janko vom FC Basel, der in der 3Minute mit einem sehenswerten Fallrückzieher den entscheidenden Treffer erzielte. <p>  Nach vier Spieltagen haben die Balkan-Kicker eine ansprechende Punkteausbeute von zehn Zählern vorzuweisen und lassen aufgrund eines starken Torverhältnisses von 10:1 sogar die gleichauf liegenden Italiener in der Tabelle hinter sich. Ging es in den Auftaktspielen gegen Malta, Bulgarien und Aserbaidschan hauptsächlich darum, die lästige Pflicht zu erfüllen, haben die Kroaten spätestens mit dem Remis gegen die Squadra Azzurra unter Beweis gestellt, dass auch in Frankreich wieder mit einer EM-Teilnahme zu rechnen sein dürfte.  </pre>


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<pre>Beim starken Auftritt gegen die Russen deutete die Mannschaft von Franciszek Smuda schon einmal an, dass sie in der Offensive einen gewaltigen Zinnober veranstalten kann: Im Alles-oder-Nichts-Duell werden die Polen im Ernstfall fast ausschließlich in der Offensive zu finden sein.  <p> Doch wenngleich die Schweden mit der europäischen Elite derzeit nur denkbar wenig zu schaffen haben, bleibt zunächst erst einmal abzuwarten, ob der russische Gruppenfavorit bei seinem anstehenden Gastspiel tatsächlich so viel mehr auf Lager hat: Bei der WM in Brasilien hatte die Sbornaja bekanntermaßen überhaupt nicht den Eindruck gemacht, hinsichtlich der Vorbereitungen für das Heim-Turnier im Jahr 2018 auf einem vielversprechenden Weg zu sein.  <p>  Diesmal sind die Ungarn eines von 24 Teams, die den EM-Titel unter sich ausmachen werden, wobei die Magyaren zu den krassen Außenseitern bei diesem Turnier gezählt werden. <p> Ab 8. Juni kämpfen 16 Teams um den Europameistertitel. Nur zwei davon werden sich am Juli im Olympiastadion von Kiew gegenüberstehen. <p>  Auch das euphorische Publikum droht zu einem Problem zu werden: Da dieses das eigene Team permanent nach vorne peitschen wird, droht die ausgegebene taktische Marschroute schnell in Vergessenheit zu geraten.  </pre> 


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<pre> Aufgrund des in Aussicht stehenden EM-Tickets sind die Buchmacher aber der Überzeugung, dass es die Südeuropäer in Baku erst gar nicht drauf ankommen lassen werden, winkt doch selbst bei einer Remis-Prognose immer noch eine Bestquote von 5,50.  <p> Die beiden Torschützen Mario Gomez und Robin van Persie im direkten Vergleich bei der EM 2012 in Polen und der Ukraine.  <p>  Schafft zum Beispiel England den Sprung ins Endspiel und trifft dort auf den Titelverteidiger, wirdÂ eine zweistellige Wettquote fällig. Ebenso bei einem Finalduell zwischen den Spaniern und Italien. Sollten es die Iberer mit den Niederlanden zu tun bekommen, greifen die internationalen Buchmacher nicht so tief in die Tasche. <p>  Den psychologischen Vorteil haben dann wohl die Kroaten auf ihrer Seite, schließlich treten sie im alles entscheidenden Rückspiel vor heimischer Kulisse an. Die Zuschauer sind es dann auch, die den Partien ein ganz besonderes Flair verleihen werden, denn die jeweiligen Anhänger sind für ihre Heißblütigkeit bekannt. <p>  Einzig gegen Griechenland musste sich die aktuelle Nummer 13 der Welt mit einem torlosen Remis begnügen, was der hervorragenden Stimmung im Team allerdings keinen Abbruch tat.  </pre>


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<pre> Lässt sich die Kritik mit Blick auf die unerfreuliche Entwicklung des letzten Jahres im Großen und Ganzen durchaus nachvollziehen, scheint das 0:2 in der Amsterdam Arena allerdings ein falscher Aufhänger für die erfolgte Abrechnung zu sein: Abgesehen davon, dass die spanische Innenverteidigung bei Flanken erstaunlich überfordert wirkte, hatte das Team in Holland nämlich gar kein so schlechtes Spiel gemacht.  <p> Im Hinspiel lieferten sich beide Mannschaften einen denkwürdigen Fight; am Ende wurden die Punkte mit dem Ergebnis von 4:4 geteilt.   <p> Â Frankreich Sieg Â  2,00 2,00 2,00 2,00 2,00 1,95 2,00 <p>  Eigentlich hatten sich die Italiener schon auf ein Duell mit den Franzosen eingestellt — doch dann verteidigten sich die Engländer am finalen Vorrundentag doch noch zum unverhofften Gruppensieg. In Anbetracht der vergleichbaren Erfolgsrezepte beider Mannschaften sollten die Chancen für den Aufstieg ins Halbfinale nun fast 50:50 zu stehen.  <p> Seit der Halbfinalteilnahme von 2004 ist sehr viel Wasser die Moldau hinabgeflossen. Die ehemaligen Leistungsträger haben längst ihre Fußballschuhe an den Nagel gehängt — und die nahrückende Generation kann die hohen Erwartungen bislang nicht erfüllen.  </pre>


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<pre> In der Gruppe E kämpfen die Mannschaften aus Holland, Schweden, Finnland, Moldawien, Ungarn und San Marino um die begehrten Tickets zur Europameisterschaft. Nach den ersten gespielten Partien haben die Favoriten der Buchmacher bereits früh für klare Verhältnisse gesorgt.  <p> Die Italiener, deren Aufstieg bei den Wettanbietern Quoten um die 1,60 bringt, gaben sich in der EM-Qualifikation keine Blöße. Einiges wird bereits von der Auftaktspartie gegen Spanien abhängen, doch so richtig ernst wird es gegen Irland und Kroaten.  <p>  Durch den späten Punktverlust bei den Iren ist der Vorsprung der Polen zur Halbzeit der Ausscheidung wieder auf einen Zähler zusammengeschmolzen: Selbst der nun anzunehmende Pflichtsieg gegen Georgien ändert folglich nicht viel daran, dass der Mannschaft dann beim folgenden Gastspiel in der Frankfurter Commerzbank-Arena die Wachablösung an der Tabellenspitze droht. <p>  Lukas Hinterseer (FC Ingolstadt/8/0), Rubin Okotie (1860 München/16/2), Marc Janko (FC Basel/52/26)  <p> Da sich die polnische Auswahl in der dicht gestaffelten Qualifikationsgruppe D nach wie vor an der Spitze hält, sollte es am bisherigen Abschneiden der Weiß-Roten eigentlich nicht allzu viel zu bemängeln geben — und dennoch haben die Wettfreunde auch bei der Mannschaft von Adam Nawalka ein paar schwarze Federn im ansonsten makellosen Daunenkleid entdeckt.  </pre>


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